Interview mit dem Päsidenten des Landesverbandes Sächsischer Angler e.V. Friedrich Richter zur vorerst gescheiterten Verschmelzung von DAV und VDSF am 17.11.2012 in Berlin.

Die Vertreter der beiden deutschen Anglerverbände, des Deutschen Anglerverbandes (DAV) und des Verbandes Deutscher Sportfischer (VDSF), trafen sich am 17. November 2012 in Berlin, um mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung einen einheitlichen Bundesverband zu bilden, der mit einheitlicher Stimme endlich die Interessen aller deutschen Angler vertreten sollte. Doch diese Verschmelzung ist gescheitert. Nach den Konsequenzen für die sächsischen Angler befragten wir Friedrich Richter, Präsident des Landesverbandes Sächsischer Angler.

Berlin. Am 17.11.2012 fanden in den Kongressräumen des Hotels RAMADA Berlin am Alexanderplatz parallel die Jahreshauptversammlung des VDSF und die einberufene Hauptversammlung des DAV statt. Ziel war es, den Verschmelzungsvertrag 2012 zum Abschluss zu bringen, um 2013 mit dem DAFV die deutsche Anglerschaft zu vereinen und deren Interessen zukünftig  auf Bundes- und Europaebene geballt mit einer Stimme vertreten zu können.

Das frisch gewählte Präsidium des AVS (von rechts nach links: J. Hippold, J. Einert, R. Blank, D. Richter, J. Beller, R. Jost, A. Sachse, L. Kannegießer).

Glauchau. Am 10.11.2012 fand die geschlossene Mitgliederversammlung des Anglerverbandes Südsachsen Mulde/Elster e.V. zur Wahl des Präsidiums statt.

Mit Ablauf der gemäß Wahlordnung gesetzten Frist sind folgende Kandidaturen eingegangen: