Die Naherholung Talsperre Pirk GmbH prüft derzeit, wie Badebereiche an der Talsperre Pirk ab 2015 besser geschützt werden können, da es 2014 auch Probleme mit einzelnen Anglern gab. Davon hatten wir als Verband bisher keine Kenntnis und alles, was die mögliche Nutzung der Talsperre betreffen könnte, nehmen wir ernst, genauso wie die möglichen Ursachen.

Auch den Vereinen war dies nicht bekannt, denn zur Regionalkonferenz im Vogtlandkreis im Herbst 2014 wurde zu solchen Vorkommnissen nichts geäußert. Auch wenn der AVS hier nicht selbst Fischereipächter ist, so verfügen unsere Angler für 2015 über einen Erlaubnisvertrag mit dem Fischereipächter Fischereigenossenschaft Plauen über einen gültigen Erlaubnisschein und sind zahlenmäßig größter Nutzer in Sachen Angeln. Die nun von unseren Anglern befürchteten Einschränken, wurden von der Geschäftsführung der Naherholung Talsperre Pirk GmbH so nicht bestätigt. Derzeit wird geprüft, wie man Badebereiche besser schützen kann und dennoch die Angler ihrem Hobby mit Spaß nachgehen können. Zunächst werden die Grundlagen weiteren Handelns von der GmbH mit dem Fischereipächter beraten. Danach, so die Zusicherung der Geschäftsführung, wird mit dem AVS ein Termin vereinbart.